Stoicera Group ist die Dachmarke von Raphael Lugmayr und Sebastian Kern. Wir entwerfen, bauen und betreiben Software — und bleiben danach dafür zuständig.
Geführt wird die Gruppe von uns zweien. Wir sind Ihre Ansprechpartner, wir treffen die Entscheidungen, und wir sind zwei Jahre später noch erreichbar, wenn etwas klemmt. Das ist keine Zwischenlösung auf dem Weg zu einer Agentur mit dreißig Leuten — das ist die Arbeitsweise.
Gebaut wird mit mehr Händen. Je nach Vorhaben geben wir Teile an Menschen weiter, mit denen wir seit Jahren arbeiten — Entwicklung, Gestaltung, Fotografie. Sie bekommen dadurch mehr Kapazität, ohne den Ansprechpartner zu wechseln: Was hinausgeht, geht durch unsere Hände. Wer delegiert, bleibt zuständig.
Deshalb nehmen wir wenig an und lassen viel liegen. Was wir bauen, betreiben wir auch — und was man betreibt, muss man beherrschen. Das begrenzt die Zahl der Technologien, die Zahl der Projekte und die Zahl der Versprechen.
Unsere Software läuft bei Gemeinden und Schulen. Dort ist Software kein Projekt, das endet, sondern Infrastruktur, die morgen früh wieder funktionieren muss.
Wir schreiben unsere Werkzeuge selbst. nerve ist ein KI-Coding-Assistent in Rust, forge-ai orchestriert mehrere KI-Assistenten, nous ist ein autonomer Agent, der ohne fremde API-Schlüssel lokal läuft. Alles offen, alles nachlesbar.
Der Unterschied zur Behauptung „wir setzen KI ein" ist genau dieser: Unsere Werkzeuge tragen den Produktivbetrieb. nerve und fleetdeck sind keine Nebenprojekte — auf ihnen läuft MealTime bei der Stadtgemeinde Gallneukirchen.
Für Auftraggeber heißt das zweierlei: Wir bauen schneller, weil wir die Werkzeuge kennen, die wir benutzen. Und wir können KI dort einsetzen, wo die Daten bleiben müssen, wo sie sind — lokal, self-hosted, ohne Umweg über einen amerikanischen Anbieter. Bei Schülerdaten ist das kein Detail.
Bevor man baut, hilft es zu wissen, wie das Umfeld aussieht. Wir werten öffentlich zugängliche Quellen aus — OpenStreetMap, Firmen- und Registerdaten, das offene Web — für Standort-, Markt- und Wettbewerbsanalysen und um zu prüfen, mit wem man es zu tun hat. trendradar ist unser Werkzeug dafür: Es liest über die Overpass-Schnittstelle aus OpenStreetMap, wo sich ein Markt bewegt. Offen und nachlesbar.
Der Grundsatz dabei ist derselbe wie überall: nur offene Daten, jede Aussage bis zur Quelle nachvollziehbar, kein Graubereich. Für eine Gemeinde, die vor einer Vergabe wissen will, mit wem sie es zu tun hat, ist das kein Beiwerk.
Sie bekommen eine Antwort von einem von uns beiden, nicht von einem Formular.