Sie beauftragen ein Ergebnis, keine Anwesenheit. Was es kostet, steht fest, bevor wir anfangen.
Ein Stundensatz bestraft Geschwindigkeit: Wer schneller fertig ist, verdient weniger. Das ist ein Anreiz, den niemand will — Sie nicht und wir auch nicht. Wir nennen einen Preis für ein Ergebnis, nachdem wir verstanden haben, was gebraucht wird. Verschätzen wir uns, ist das unser Fehler und nicht Ihre Rechnung.
Was wir bauen, betreiben wir auch. Ein Preis, der bei der Übergabe aufhört, ist ein Preis für die halbe Arbeit — den Rest zahlt man später und ungeplant. Betrieb, Updates und Erreichbarkeit stehen deshalb von Anfang an im Angebot, nicht im Kleingedruckten.
Unsere eigene Vorgängerseite hat monatelang 42 % ihrer Sichtbarkeit verloren, weil eine einzige Serverzeile 404-Fehler als „alles in Ordnung" auslieferte. Niemandem ist es aufgefallen, weil niemand zuständig war. Genau das kostet eine günstige Lösung: nicht beim Kauf, sondern zwei Jahre später, wenn niemand mehr weiß, wie sie funktioniert.
Erstgespräch, Einschätzung, „geht das überhaupt" — kostenlos. Wenn wir die Falschen sind, sagen wir das im ersten Gespräch und nicht im dritten Monat. Ein Nein kostet uns fünf Minuten und erspart Ihnen eine Sackgasse.
Quellcode, Inhalte, Daten und Domains gehören Ihnen. Kein Lizenzmodell, das Sie an uns bindet, keine Plattform, die Ihre Inhalte geiselnimmt. Dr. Schatz wollte weg von Webflow — wir haben migriert, obwohl die Rechnung dadurch kleiner wurde. Wer bleiben soll, weil er nicht weg kann, bleibt aus dem falschen Grund.
Keine Staffelung in Bronze, Silber und Gold, bei der die brauchbare Fassung zufällig die teuerste ist. Kein Rabatt, der nur existiert, weil vorher aufgeschlagen wurde. Sie bekommen eine Zahl und die Rechnung dahinter, wenn Sie sie sehen wollen.
In welcher Form wir arbeiten. Der Regelfall ist der Werkvertrag: Wir schulden ein Ergebnis, nicht Stunden.
Sie erzählen, was passieren soll. Wir fragen, bis wir es verstanden haben. Kostenlos, unverbindlich, keine Präsentation.
Ein Festpreis für ein beschriebenes Ergebnis, mit Umfang, Zeitrahmen und laufenden Kosten. Auf einer Seite, ohne Anhang.
Sie fragen, wie die Zahl zustande kommt — wir zeigen es. Wenn etwas rausfällt, wird der Preis kleiner. So herum, nicht andersherum.
Kein Pitch, keine Präsentation, kein Konzept auf Verdacht. Wer ein Konzept verschenkt, verkauft es anderswo teurer — das rechnet immer jemand mit.
Gemeinden, Schulen und Körperschaften öffentlichen Rechts kaufen anders ein als Betriebe. Deshalb steht das hier und nicht im Kleingedruckten.
Wie das in der Praxis aussieht, steht im Werkverzeichnis: MealTime läuft bei drei Einrichtungen, zwei weitere sind in Vorbereitung.
Das hängt davon ab, was Sie vorhaben — und das erfahren wir in zwanzig Minuten.
Wir könnten hier „ab €X.XXX" schreiben. Diese Zahl wäre für Ihr Vorhaben mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch — zu hoch und Sie melden sich nicht, zu niedrig und wir müssen im Gespräch zurückrudern. Beides ist schlechter als ein Anruf.
Zum Einordnen — nicht als Preisverzeichnis — stehen in den Notizen drei Beispielrechnungen vom Einseiter bis zur Anwendung, mit Aufbau und laufendem Betrieb.