Wir haben unsere eigene Website geprüft wie einen Kundenauftrag
Der unangenehmste Fund war nicht auf der Website. Er war in dem Skript, mit dem wir sie geprüft haben.
Was wir beim Bauen und Betreiben gelernt haben. Keine Anmeldung, kein Newsletter-Fenster, kein Tracking.
Der unangenehmste Fund war nicht auf der Website. Er war in dem Skript, mit dem wir sie geprüft haben.
Für eine Gemeindewebsite ist Barrierefreiheit kein Zusatzwunsch, sondern eine Anforderung. Nur steht sie selten im Angebot — und noch seltener wird sie nachgemessen.
Drei Monate lang meldete unsere Website jedem Suchbot: „Diese Seite existiert und ist in Ordnung." Sie existierte nicht. Der Unterschied lag in einer Zeile.
Ein Museum will Ihnen nichts verkaufen, während Sie durch die Räume gehen. Genau deshalb glauben Sie, was an den Wänden steht.
Die häufigste Frage einer Gemeinde ist nicht „was kostet das". Sie lautet: „müssen wir das ausschreiben?" Die Antwort entscheidet, ob aus dem Vorhaben ein Projekt wird oder ein Aktenvermerk.
‚Es kommt darauf an' ist die ehrlichste und die unbefriedigendste Antwort zugleich. Hier steht, wovon es abhängt — mit drei Beispielrechnungen, die man sich vorstellen kann.
Ein Werkzeug, das den eigenen Produktivbetrieb trägt, ist ein anderes Argument als ein Logo auf der Startseite. Der Code liegt offen — das ist der ganze Punkt.
Die meisten Informationen, die eine Standort- oder Vergabeentscheidung tragen, sind längst öffentlich. Der Aufwand liegt nicht im Beschaffen, sondern im Ordnen.
„Wir setzen KI ein" steht 2026 auf jeder Agenturseite. Die interessantere Frage ist, wohin die Daten dabei gehen — und ob man das beantworten kann, wenn eine Gemeinde fragt.
Jede Agentur kann jedes Framework nennen. Erst die Liste dessen, was jemand ablehnt, ist überprüfbar — und damit eine Aussage.
Ein Consent-Banner erscheint, weil eine Seite etwas tut, wofür sie Erlaubnis braucht. Man kann auch das andere Ende anfassen.
Papierformulare für die Mittagessen-Anmeldung? Das geht besser. MealTime ist unsere SaaS-Lösung für Schulen und Gemeinden — und aktuell im Rollout.
Der European Accessibility Act ist seit Juni 2025 in Kraft. Wir erklären, was das für Website-Betreiber bedeutet — ohne Panikmache, mit konkreten Schritten.
Papierformulare, Telefonketten, Excel-Listen: So läuft Schulverwaltung in vielen Gemeinden. Dabei ist Digitalisierung hier weder teuer noch kompliziert.
Zeit, die nicht im Moment erfasst wird, wird abends rekonstruiert. Rekonstruktion rundet nach unten — und niemand merkt es, weil die Differenz nirgends auftaucht.
Das Telefon ist der teuerste Terminkanal, den eine Werkstatt betreibt — nicht wegen der Gesprächsgebühr, sondern weil es zwei Leute gleichzeitig bindet und nichts hinterlässt, was man später nachlesen kann.
Die meisten Praxen haben kein Softwareproblem. Sie haben ein Ablaufproblem, das an einem Telefon hängt — und eine Datenkategorie, die das Gesetz besonders schützt.
Die Frage ist nicht, ob Cloud gut oder schlecht ist. Die Frage ist, welche Abhängigkeit Sie sich für welchen Zweck einhandeln — und wer sie im Ernstfall auflöst.
Die meisten Digitalisierungsversprechen im Handwerk beginnen mit einer Prozentzahl. Die nützlichere Frage ist, an welcher Stelle im Betrieb dieselbe Angabe zweimal aufgeschrieben wird — und warum.
Die meisten Vorschläge zur Digitalisierung eines Lokals beginnen bei der Speisekarte. Der teuerste Punkt liegt woanders — nämlich dort, wo der Betrieb Abhängigkeiten eingeht, die er später nicht mehr auflösen kann.
Der Übergabetermin ist die verführerischste falsche Zielmarke im Webgeschäft. An dem Tag sieht alles gut aus — und ab dem Tag beginnt der Verfall.