Aus dem Werkverzeichnis
planwerk
Eine Aufgabe ist eine Datei, der Ordner ist die Schnittstelle — und was das Werkzeug verwaltet, bleibt lesbar, wenn es das Werkzeug nicht mehr gibt.
Projektprofil
Zu zweit eine Firma führen heißt: fünfzehn offene Dinge, drei Vorhaben, zwei Köpfe. Ein gemietetes Projektwerkzeug ist dafür überdimensioniert — monatliche Kosten, gepflegte Konten, die eigene Arbeit in einer fremden Datenbank. Aufgaben in einen Chat zu schreiben, ist das andere Extrem: sie scrollen weg. planwerk sitzt bewusst dazwischen und nimmt dabei eine Entscheidung vorweg, die andere Werkzeuge offenlassen — das Dateiformat ist die Wahrheit, nicht das Programm. Fällt planwerk weg, bleibt ein Ordner Markdown und ein git-Verlauf. Das ist die Zusage, die den Unterschied macht.
Leistungsumfang
- Aufgaben als Markdown mit Kopfdaten — eigene Felder bleiben nach jedem Befehl unverändert erhalten
- Statische Tafel in vier Ebenen: Kennzahlen, Brett nach Zustand, vollständiges Register, Aufgabenblätter mit dem Rohtext der Datei
- Abnahme beim Abschließen — woran man das Fertigsein erkennt, datiert im Rumpf; auf Wunsch verpflichtend
- Fristen mit optionaler Uhrzeit, die als Beschriftung geführt und nie in eine Zeitzone umgerechnet wird
- `--json` auf jedem lesenden Befehl, saubere Exit-Codes, keine Rückfrage ohne Terminal — der Weg für Automatisierung und Agenten
- Serverweg ohne Dienst: bare-Repo, post-receive-Hook, Webserver. Auf dem Server läuft weder Bun noch planwerk
- Standup-Plugin: ein Modell übersetzt das Daily in Änderungsvorschläge, fasst aber nie eine Datei an — ein Prüfer gleicht gegen den Bestand ab, Abgelehntes kommt mit Begründung zurück
- Das Markenpaket ist testgedeckt: die Suite liest die Tokens und prüft den Code dagegen, fremde Hex-Werte in der Tafel lässt sie nicht durch
Einblicke