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Lugmayr-Kern · Eine Marke der Stoicera Group

PraxisSchutz
Patientendokumente lokal verschlüsseln.

PraxisSchutz bereitet geschützte PDF-Anhänge auf dem Praxis-PC vor. Der Versand erfolgt anschließend über das vorhandene E-Mail-Programm. Ein Produkt unserer Marke Lugmayr-Kern.

Öffentliche Vorabversion

Öffentliche Vorabversion. Der Installer ist noch nicht digital signiert; die vollständige Windows-11-Abnahme ist offen. Vor einer Einführung sind Tests mit synthetischen Daten auf den eingesetzten Geräten erforderlich.

Produkt und Downloadstatus ansehen ↗
01

Einsatz

Ein geschützter Anhang für einen vertrauten Ablauf.

Die Anwendung erstellt eine verschlüsselte Kopie eines ausgewählten PDFs. Ein persönlicher Patientencode öffnet die Datei; er wird getrennt auf einer Papierkarte übergeben. Patientinnen und Patienten benötigen dafür kein Konto in einem Portal.

02 / PraxisSchutz / Einblicke

Drei Schritte vom Dokument zum Anhang

Der Ablauf folgt der öffentlichen Produktdokumentation. PraxisSchutz ist eine lokale Anwendung zur PDF-Verschlüsselung; der Umgang mit Originalen, Empfängeradressen und E-Mail-Inhalten bleibt Teil des Praxisprozesses.

01

Code persönlich übergeben

Die Praxis legt die Person an und druckt deren Codekarte. Der Praxisschlüssel entsperrt die benötigten Funktionen für die Sitzung.

  • Persönliche Übergabe auf Papier
  • Kein Patientenkonto erforderlich
  • Code getrennt vom Dokument aufbewahren
02

PDF auf dem Praxis-PC verschlüsseln

Die ausgewählte Datei wird lokal mit PDF-AES-256 über qpdf verschlüsselt. Das Original bleibt erhalten, die geschützte Kopie liegt im Ausgangsordner.

  • Verarbeitung unter Windows 11
  • Kein Patienten-Cloud-Dienst der App
  • Original und geschützte Kopie unterscheiden
03

Geschützten Anhang bewusst versenden

Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter prüft den Empfänger und hängt die verschlüsselte Datei im gewohnten E-Mail-Programm an. PraxisSchutz selbst verschickt keine E-Mails.

  • Empfängeradresse vor dem Versand prüfen
  • Code nicht in dieselbe E-Mail schreiben
  • Öffnen auf den vorgesehenen Geräten testen
03

Einführung & Kosten

Der Einsatz beginnt
mit Ihrer Aufgabe.

  1. Öffentlichen Versionshinweis und Sicherheitsgrenzen lesen.
  2. Windows-PC, Drucker, PDF-Anzeige sowie Sicherung und Wiederherstellung mit synthetischen Daten prüfen.
  3. Rechtliche Eignung des konkreten Übermittlungsprozesses und Zuständigkeiten klären.
  4. Lizenz, Freischaltung und etwaige Einführung vereinbaren.
04

Fragen

Ist PraxisSchutz ein vollständiges Zero-Trust-System?

Nein. Es ist ein abgegrenzter Baustein zum Schutz von PDF-Anhängen. Die Anwendung ersetzt weder ein Sicherheitskonzept für die gesamte Praxis noch den Schutz von Windows, Benutzerkonten und Originaldokumenten.

Was bleibt außerhalb dieses Schutzes?

Unter anderem E-Mail-Metadaten, unverschlüsselter Nachrichtentext und die Originaldatei. Ein kompromittierter Praxis-PC kann den Schutz beeinträchtigen. Die öffentliche Sicherheitsbeschreibung erläutert die Grenzen.

Ist die aktuelle Version bereits final freigegeben?

Die Produktwebsite kennzeichnet sie als öffentliche Vorabversion mit noch offener vollständiger Windows-11-Abnahme und unsigniertem Installer. Den jeweils aktuellen Prüfstand finden Sie auf der Downloadseite.

Arbeiten drei Aktivierungen mit einer gemeinsamen Patientenliste?

Nein. Bis zu drei Aktivierungen sind im beschriebenen Lizenzmodell enthalten; eine gemeinsame Patientenliste auf mehreren PCs entsteht dadurch derzeit nicht.